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SWEET VALENTINE: DREAM OR REALITY?

SWEET VALENTINE: DREAM OR REALITY?

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Ich habe überlegt, ob ich etwas zum Valentinstag bekommen möchte, etwas erwarte, erst danach kam der Gedanke, was ich verschenken könnte. Hopla, dachte ich, kennzeichnet mich das als individuelle Egoistin? Ich träume von der Liebe und ihren unüberlegten Geschenken, glaube, dass man es bemerkt, wenn man  geliebt wird. Ich mag die täglichen Aufmerksamkeiten. Es ist keine Frage der Gewichtes, was ein Schmuckstück auf die Waage bringt (obwohl diese Art von Aufmerksamkeit sehr angenehm ist) oder des kunstvollen Arrangements eines Blumen-Kunstwerkes, Kerzenlicht in Herzform, klingenden Grußkarten oder einem Duft aus der Arkaden-Parfümerie. Ich träume von Küssen am Morgen, einer Hand, die beim Spazierengehen meine sucht, ein Blick, der mich durch viele Menschen sieht. Das Gefühl, dass mich jemand -irgendwann- gefunden hat, vielleicht habe ich ihn gesucht, war es Zufall oder Bestimmung und doch kamen die Worte nervös beim ersten mal über die Lippen. Was soviel bedeutet, dass mit uns könnte lange dauern, wer weiß, jetzt glaube ich daran. Mit dem Gedanken schlief ich ein, träumte von der ersten Begegnung, dass ich keinen Kaffee in den Salon bringen konnte, ohne zu kleckern, weil meine Hände vor Aufregung zitterten, angetrieben von einem Herz, dass sich in emotionalen Rhythmusstörungen überschlug. Darüber lächle ich und werde es nicht vergessen, wie alles begann…

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 (photos ©  hannes hametner)

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