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VON DECKEN, PONCHOS UND DER MÖGLICHKEIT PFERDE ZU STEHLEN

VON DECKEN, PONCHOS UND DER MÖGLICHKEIT PFERDE ZU STEHLEN

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Hocherfreut war ich in jungen Jahren nicht, wenn ein Junge, den ich mochte über mich erzählte, mit der kannst du Pferde stehlen gehen, um im gleichen Atemzug zu verkünden, dass er jetzt mit (an Namen kann ich mich nicht erinnern) geht. Aber ich mag schon immer die großen Decken aus Wolle und Kaschmir, die gerade ihren Zenit in Form von Ponchos, Capes & asymmetrischen Oversize-Strickjacken erleben. Sie sind treue Begleiter, die man auch gut gebrauchen kann, wenn man unterwegs ist, um bei den alltäglich vorbeigaloppierenden Schönheiten für sich und andere zuzugreifen, unkompliziert zu reisen und zu genießen. Wunderbar vielseitig sind diese großen Deckentücher, die man über Rollis, Blusen und Tweed-Kostüme tragen kann, im Zug nach Prag als Decke für die Nacht oder im herbstlichen Park, um die Oktobersonne zu bewundern, als Kopfkissen im Flugzeug, wenn man alleine am Schreibtisch sitzt und wärmenden Beistand mag, als Schutz vor zu neugierigen Blicken, wenn man im leichten Hauch von „Heute Abend habe ich mich schick gemacht“ Ecke Schönhauser nach einem Taxi schnippst. Sie haben etwas natürlich Schönes und sind auch für den besten Freund oder Freundin groß genug.

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