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LEE MILLER FOTOGRAFIEN: DIALEKTIK VON SCHÖNHEIT UND ZERSTÖRUNG

LEE MILLER FOTOGRAFIEN: DIALEKTIK VON SCHÖNHEIT UND ZERSTÖRUNG

Man kann ein Leben im Nachhinein mit Fotografien nacherzählen, wie bei einem Tagebuch, Entscheidungen verfolgen, manche von ihnen wurden bewusst getroffen, andere von der Zeit, in die man geboren wurde. Lee Miller, ein New Yorker Fotomodel, die wie es der Mythos beschreibt, Ende der 1920er Jahre nach Paris kam, den Traum Fotografin zu werden, Paris mit seinen Künstlern, Grenzenlosigkeit, Visionen und Nächten, denen ungefragte Morgen folgten. Lee Miller ist schön, gerade mal zwanzig Jahre,

MOMENTS IN PARIS: QUI A PEUR DES FEMMES PHOTOGRAPHES?

MOMENTS IN PARIS: QUI A PEUR DES FEMMES PHOTOGRAPHES?

Wer hat Angst vor dem Blick von Frauen, solche die fotografieren, so die Frage der Ausstellung, die noch bis zum 24. Januar im Pariser Musèe d´Orsay und im Musèe de l`Orangerie zu sehen ist und sich mit der Zeit von 1839- 1945 beschäftigt. An einem verregneten Nachmittag kurz nach dem Jahreswechsel zog es mich dorthin, zu auffällig waren die Plakate mit der Frau in rot vom Madame Yevonde