Monthly Archives: October 2014

SCHÖNE ORTE IN BERLIN: DAS SAVOY HOTEL

SCHÖNE ORTE IN BERLIN: DAS SAVOY HOTEL

Manchmal braucht es einen kleinen Anstoß, um in der eigenen Stadt ein Hotel zu besuchen, dabei sind es oft Häuser, die eine anderes Zeitgefühl vermitteln oder vielmehr Menschen ein temporäres Zuhause geben, die nicht dem Alltag dieser Stadt verbunden sind. Wenn ich früher über Schriftsteller,

SUNDAY IMPRESSION

SUNDAY IMPRESSION

Einer aufgerissenen Wolke gleich, zog es den Sommer für einen Tag zurück, die Erde kühl im Park, Wärme auf sonnenvergessener Haut, das Licht besonders, wenn jemand geht, warum rannen manche Tage im August vorbei,

6. EUROPÄISCHER MONAT DER FOTOGRAFIE BERLIN: LOS GEHTS!

6. EUROPÄISCHER MONAT DER FOTOGRAFIE BERLIN: LOS GEHTS!

(anna charlotte schmid, aus der serie: the other side of venus, budapest 2012)

Es ist ein Festival der Superlative, was aus fotografischem Blickwinkel aktuell in Berlin geboten wird. Gestern wurde der Monat der Fotografie im Martin-Gropius-Bau eröffnet, Gäste und Zuschauer strömten in Scharen zu der abendfüllenden Veranstaltung und lassen ahnen, dass im digitalen Zeitalter, wir alle fotografieren privat & alltäglich,

SONIA SZÓSTAK: “LONGBOARDS, TATTOOS AND A JOURNEY TO MARS“ IM „NO WÓDKA“

SONIA SZÓSTAK: “LONGBOARDS, TATTOOS AND A JOURNEY TO MARS“ IM „NO WÓDKA“

(ausschnitt aus “life on mars”, 2011 © sonia szóstak)

Die junge polnische Fotografin Sonia Szóstak hat eine Bildsprache, die faszinierend und filmisch ist, neben perfekten Inszenierungen, wie zufällig beobachtet, fast dokumentarisch wirkt. Ab Samstag, ist ihre Einzelausstellung „Longboards, tattoos and a journey to Mars“

SUNDAY IMPRESSION

SUNDAY IMPRESSION

Eine Piazza, wie sie neu sind, in der Stadt, Glasdächer zum Himmel nah, Menschen wie Tauben auf den Rolltreppen gurren hinauf zu Essensduft und Schaufensterschein, Mosaiksteine auf den Böden, das Plätschern eines Brunnens im Gehör aus Italien im Urlaub war`s,

A MOMENT WITH: ALEXANDER STINGL

A MOMENT WITH: ALEXANDER STINGL

Kennengelernt haben ich den Fotografen Alexander Stingl vor mehr als fünfundzwanzig Jahren in Ostberlin. Ich kann mich gut erinnern, er kam gerade aus der Bildredaktion des Magazins und sprach mich an, ob er ein Foto von mir machen dürfe. Ein paar Tage später haben wir in seinem damaligen Studio in der Marienburger Straße